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Auf ein Wort...

Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!

1.Petrus 4,10 (E)

Diese Gaben wahrzunehmen, fällt nicht immer leicht. Selbstzweifel können verschiedene Ursachen haben: Fehlendes Vertrauen, Diskriminierung, Ängste oder Überforderung. Die Aufzählung könnte beliebig fortgeführt werden. Bin ich gut genug? Weshalb kann ich nicht, was andere können? Häufig kennen wir unsere Unsicherheiten und wissen um ihre Ursachen. Sie sind ein Teil von uns und führen dazu, dass wir uns selbst weniger mögen. Die (vermeintlichen) Defizite rücken in den Vordergrund und wir verlieren den Blick für unsere Gaben. Selbstzweifel sind nicht per se negativ. Sie können uns gar vor manchem Übermut und Fehler bewahren. Übersteigerte Selbstzweifel können uns aber blockieren. Wenn wir unsere Erfolge ausschließlich dem Zufall, Glück oder anderen Umständen zuschreiben, dann stimmen Selbst- und Fremdbild nicht mehr überein. So stellte der US-amerikanische Dichter und Schriftsteller Charles Bukowsky treffend fest: „Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind“. Es ist schon so: Gott hat uns mit verschiedenen Gaben geschaffen. Die Frage sollte also lauten: Wie kann ich meine Begabung entdecken und entfalten? Dann tritt auch der Vergleich mit den Mitmenschen in den Hintergrund. Wenn wir daran glauben, dass Gott alle Menschen gleich liebt und diese mit vielfältigen Gaben ausgestattet sind, fällt auch der Dienst im Bewusstsein dieser Gaben leichter. Ich weiß, dass ich nicht alles gleichgut kann. Ich habe Respekt vor Menschen, die sich mit ihren Gaben beispielsweise in die Entwicklungszusammenarbeit in fernen Ländern einbringen. Mir liegen wiederum andere Tätigkeiten, die der Gemeinschaft dienlich sind. Die unterschiedlichen Fähigkeiten kann ich dann wahrnehmen und schätzen, wenn ich in meinem Umfeld Vertrauen, Anerkennung und Empathie erfahre. Ich bin dankbar, dass uns Gott als geliebte und begabte Menschen in dieses Leben gestellt hat.

Diakon Patrick Quack, Stabsstelle Projekte Direktion, Stiftungen Sarepta und Nazareth

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Jubilate (03.05.)
    Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. | 2. Kor 5,17
    EG 110 Die ganze Welt, Herr Jesu Christ / EG 432 Gott gab uns Atem

  • Kantate (10.05.)
    Singet dem HERRN ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. | Ps 98,1
    EG 302 Du meine Seele, singe / EG.E 19 Ich sing dir mein Lied

  •  

    Rogate (17.05.)
    Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. | Ps 66,20
    EG 344 Vater unser im Himmelreich / EG.E 9 Unser Vater (Bist zu uns wie ein Vater)

  • Exaudi (24.05.)
    Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. | Joh 12,32
    EG 128 Heilger Geist, du Tröster mein / EG 136 O komm, du Geist der Wahrheit
  • Pfingstsonntag (31.05.)
    Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. | Sach 4,6b
    EG 126 Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist / EG.E 7 Atme in uns, Heiliger Geist

 

 

Gesegnet bist du,
so wie du bist.
Mit deiner Sehnsucht,
mit deinem Dank und deiner Bitte.

Mit all’ dem, was sich so schwer
sagen lässt.
Mit deinem randvoll gefüllten Schweigen.

Gesegnet bist du
so wie du bist.
Unverwechselbar,
farbig,
mit Ecken und Kanten.

Mit deinen Siegen und deinen
Niederlagen.
Mit all’ denen an deiner Seite,
die dir lieb sind
und mit allen,
die dir zugemutet werden,
wie du auch ihnen.

Gesegnet bist du
so wie du bist.
Gott kennt dich.
Er hält dich aus.

Und gibt dir Atem.

© Stephan Wahl

 

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