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Auf ein Wort...

„Jesus Christus spricht: Wachet!“

Markus 13, 37

Ein Imperativ – andere aus der Bibel fallen mir ein: Kommet her! Suchet! Klopfet an! Aber auch: Haltet euch nicht selbst für klug!

In Markus 13 steht dieser Imperativ in folgendem Kontext: Wachet – ihr wisst nicht, wann der Hausherr zurückkommt!

Auf die Wiederkunft Christi zu hoffen und zu warten, „bis ER kommt“, ist für mich nicht leicht zu (er-)fassen. Ich finde aber einen Zugang zum Text, indem ich Wachet! darauf beziehe, welches meine Aufgaben im Haus Gottes sind.

Wachet! Diese Aufforderung spricht mich an.

Was aber bedeutet wachen, wach bleiben für mich?

Wahrnehmen und kritisch verfolgen, was geschieht, Entwicklungen spüren und einordnen, mich anschließen oder von ihnen abgrenzen.

Wachet! verstehe ich als Aufforderung, aktiv zu sein, Verantwortung zu übernehmen, Aufgaben anzunehmen und zu erfüllen. Aber auch: Ungerechtigkeit anzuprangern, nicht alles mit mir machen zu lassen, Gewalt ausübenden Menschen aufrecht zu begegnen, andere zum aufrechten Gang zu ermutigen.

Haltet es für möglich, dass Jesus wiederkommt und richtet euer Verhalten danach aus – seid wachsam, lasst euch nicht einlullen! Wehret den Anfängen! Glaubt nicht, ihr könntet nichts ausrichten, sondern setzt euch für ein menschenwürdiges Leben ein, für euch selbst UND andere, auch über eure unmittelbare Umgebung hinaus! Oder, um es mit dem Dichter Günter Eich zu sagen: „Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!“.

Heidrun Schulz-Scharmberg ist Diakonin und arbeitet in der ambulanten Wiedereingliederungshilfe bei Bethel regional

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • Invokavit (01.03.)
    Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. | 1. Joh 3,8b
    EG 347 Ach bleib mit deiner Gnade / EG 362 Ein feste Burg ist unser Gott
  • Reminiszere (08.03.)
    Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. | Röm 5,8
    EG 94 Das Kreuz ist aufgerichtet / EG 96 Du schöner Lebensbaum des Paradieses
  • Okuli (15.03.)
    Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. | Lk 9,62
    EG 391 Jesu, geh voran / EG.E 22 Kreuz, auf das ich schaue
  • Lätare (22.03.)
    Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. | Joh 12,24
    EG 98 Korn, das in die Erde / EG 396 Jesu, meine Freude
  • Judika (29.03.)
    So wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele. | Mt 20,28
    EG 76 O Mensch, bewein dein Sünde groß / EG 97 Holz auf Jesu Schulter

 

 

Das tut gut

Das tut gut
Zweifelst du?
Ich glaub für dich.
Zweifle ich,
glaubst du für mich.
Schlaf! Ich wache.
Wach! Ich ruh.
Tröstlich der Schimmer:
Einer von uns,
ich oder du,
einer bläst immer in die Glut.

Das zu wissen, tut gut.

© Gudrun Pausewang

 

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